Stabile Beteiligung am Glücksspiel: Die Ergebnisse der bundesweiten Umfrage 2025

Die nationale Glücksspielumfrage in Deutschland aus dem Jahr 2025 liefert detaillierte Einblicke in die Teilnahmequoten und zeigt eine weitgehend stabile Entwicklung seit 2021, wobei 36,4 Prozent der Befragten angaben in den vorangegangenen zwölf Monaten mindestens eine bezahlte Glücksspielaktivität ausgeübt zu haben.
Teilnahmequoten lagen bei Männern mit 40,4 Prozent höher als bei Frauen mit 32,4 Prozent und erreichten in älteren Altersgruppen ihren Höhepunkt, während anhaltende Risiken bei jüngeren Männern, Nutzern mehrerer Produkte sowie Personen mit kombinierter Online- und stationärer Spielweise festgestellt wurden.
Überblick über die Umfrageergebnisse
Die Erhebung erfasste umfassende Daten zur Beteiligung am Glücksspiel und dokumentierte stabile Muster über mehrere Jahre hinweg, denn die Gesamtquote von 36,4 Prozent spiegelt kaum Veränderungen gegenüber früheren Messungen wider und unterstreicht damit eine kontinuierliche Nachfrage in verschiedenen Bevölkerungsgruppen.
Männer zeigten mit 40,4 Prozent eine deutlich höhere Beteiligung als Frauen mit 32,4 Prozent, was auf geschlechtsspezifische Präferenzen hinweist und gleichzeitig die Notwendigkeit differenzierter Betrachtungen in der Analyse unterstreicht.
Demografische Muster und Altersverteilung
Die Teilnahme erreichte in älteren Altersgruppen ihren Höhepunkt, während jüngere Männer weiterhin als Risikogruppe identifiziert wurden, weil sie häufiger mehrere Produkte kombinierten und sowohl Online- als auch stationäre Angebote nutzten.
Diese Kombination aus verschiedenen Spielformen erhöht nach den vorliegenden Daten das Potenzial für problematische Verhaltensweisen und wird von Forschern als zentraler Faktor für gezielte Präventionsmaßnahmen betrachtet.

Die Umfrageergebnisse aus dem Jahr 2025 bilden eine wichtige Grundlage für regulatorische Diskussionen im Juni 2026, da sie auf unverändert hohe Beteiligungsraten hinweisen und gleichzeitig spezifische Risikokonstellationen beleuchten, die Aufmerksamkeit erfordern.
Risikofaktoren bei bestimmten Gruppen
Jüngere Männer, Nutzer mehrerer Produkte und Personen mit gemischter Online- und Landbasierter Spielweise wurden als Gruppen mit anhaltenden Risiken hervorgehoben, denn die Daten deuten darauf hin, dass diese Kombinationen das Potenzial für übermäßiges Spielverhalten verstärken können.
Beobachter betonen, dass die stabile Gesamtteilnahme von 36,4 Prozent zwar keine dramatischen Verschiebungen zeigt, doch die differenzierten Muster innerhalb der Demografie gezielte Schutzmaßnahmen erfordern.
Entwicklung seit 2021 und aktuelle Kontexte
Seit 2021 hat sich die Beteiligung am bezahlten Glücksspiel weitgehend stabil gehalten, wobei die aktuellen Zahlen aus der Erhebung 2025 bestätigen, dass weder starke Anstiege noch Rückgänge zu verzeichnen sind und die Quote von 36,4 Prozent als Referenzwert dient.
Die geschlechtsspezifischen Unterschiede mit 40,4 Prozent bei Männern gegenüber 32,4 Prozent bei Frauen sowie die Altersverteilung mit Peaks in höheren Gruppen liefern wertvolle Hinweise für weitere Analysen im Bereich des verantwortungsvollen Spielens.
Schlussfolgerungen aus den Daten
Die Ergebnisse der bundesweiten Umfrage 2025 dokumentieren eine anhaltende Stabilität der Teilnahmequoten und identifizieren gleichzeitig spezifische Risikogruppen, die durch die Kombination verschiedener Spielformen gekennzeichnet sind.
Die Zahlen zu Männern, Frauen und Altersgruppen sowie die Hinweise auf jüngere Nutzer mit multiplen Aktivitäten dienen als Grundlage für weitere Untersuchungen und regulatorische Überlegungen in den kommenden Jahren.